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Beiträge zur Epidemiologie von Infektionskrankheiten am Modell der humanen Herpesviren: Vorgelegt von R. Haas in der Sitzung vom 22. April 1978 ... Akademie der Wissenschaften) (German Edition) epub

by H.W. Doerr


Beiträge zur Epidemiologie von Infektionskrankheiten am Modell der humanen Herpesviren: Vorgelegt von R. Haas in der Sitzung vom 22. April 1978 ... Akademie der Wissenschaften) (German Edition) epub

ISBN: 3540089926

ISBN13: 978-3540089926

Author: H.W. Doerr

Category: Medical Books

Subcategory: Medicine

Language: German

Publisher: Springer (November 15, 1978)

Pages: 91 pages

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Vorgelegt von R. Haas in der Sitzung vom 22. April 1978. Antigen Epidemiologie Immunglobuline Infektion Infektionen Infektionskrankheit n Virus Zytomegalie. Authors and affiliations.

Vorgelegt von R. Conference proceedings.

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Beitr?ge Zur Epidemiologie Von n Am Modell der Humanen Herpesviren : Vorgelegt Von R. Die Herpesviren sind in der belebten Natur mit ca. 50 befallenen Tierspecies weitverbreitete Infektionserreger. In der virologischen Klassi- fikation sind sie durch eine einheitliche morphologische Struktur gekenn- zeichnet: AIle Vertreter dieser Gruppe besitzen eine zentrale doppelstriin- gige DNS, eingeschlossen in ein ikosaederformiges Kapsid mit 162 Kap- someren.

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Print Book & E-Book. Um die Themen en" und etz" kommen Sie bei der amtsärztlichen Prüfung nicht herum, aber Sie können sich das Lernen leichter machen. ISBN 9783437567728, 9783437595202. Kurz, prägnant und präzise liefert Ihnen das Buch alles, was Sie wissen müssen. Die Inhalte sind so aufbereitet, dass Sie sie wirklich verstehen und sich dadurch merken können. Neu in der 3. Auflage: Gründliche Überarbeitung und Aktualisierung der berufsrechtlichen Bestimmungen. Zwei weitere Erkrankungen: Clostridium n + Aviäre Influenza. Dieses Buch hat mehr!

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Sie ist nun Professorin an der Universität Bremen und Direktorin des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS. Dr. Gerhard Tutz war nach seinem Studium der Mathematik, Physik und Psychologie zunächst Assistent an der Universität Regensburg. Ludwig Fahrmeir war Professor für Statistik an der Universität Regensburg und der LMU München und ist inzwischen emeritiert. Christian Heumann studierte, promovierte und habilitierte an der LMU München und ist Professor am Institut für Statistik der LMU München. Rita Künstler studierte Statistik mit Anwendungsgebieten Psychologie und Soziologie an der LMU München. book below: (C) 2016-2018 All rights are reserved by their owners. Administration of this site is not responsible for the content.

Bayerische Akademie Der Wissenschaften. Historische Kommission. Book digitized by Google from the library of Harvard University and uploaded to the Internet Archive by user tpb. Vol. 12 published by R. Oldenbourg, München Includes bibliographical references and . .ndexes 1. Bd. Die Gründung der Union, 1598-1608, bearb. Die Union und Heinrich I. 1607-1609, bearb. Der Jülicher Erbfolgekrieg, bearb. Die politik Bayerns, 1591-1607, bearb. Vom Reichstag 1608 bis zur Gründung der Liga, bearb

Die Herpesviren sind in der belebten Natur mit ca. 50 befallenen Tierspecies weitverbreitete Infektionserreger. In der virologischen Klassi- fikation sind sie durch eine einheitliche morphologische Struktur gekenn- zeichnet: AIle Vertreter dieser Gruppe besitzen eine zentrale doppelstriin- gige DNS, eingeschlossen in ein ikosaederformiges Kapsid mit 162 Kap- someren. Nach auBen ist das Nukleokapsid von einer lipidhaltigen Hulle (envelope) umgeben. Das infektionstuchtige, komplette Virion miBt 180 nm im Durchmesser. Ais charakteristische Eigenschaft ihrer Gruppe konnen die Herpesviren unter Auflosung der Zwischenzellwiinde von einer infizierten Zelle zur anderen gelangen und so das Blut-Lymphbahn- system umgehen (Herpes von &pnIV = kriechen). Dadurch entstehen Rie- senzellen (Zytomegalie von Zvroc; = Zelle und j18YrxC; = groB) und Syncy- tien. Trotz der hochgradigen elektronenoptischen Ahnlichkeit bestehen bei den einzelnen Herpesviren erhebliche biologische und immunologi- sche Unterschiede, die sich in einer reichhaltigen Pathologie des Infek- tionstriigers niederschlagen. Beim Menschen sind bisher folgende Herpes- viren bekannt: 1. Herpes-simplex-Virus (= Herpesvirus hominis; HSV) Typ 1 ("orale") Typ 2 ("genitale") 2. Varizellen-Zoster-Virus (VZV) 3. Cytomegalievirus (CMV) 4. Epstein-Barr-Virus (EBV) Daneben existiert noch ein wei teres Herpesvirus, das den Menschen infizieren kann, das sogenannte B-Virus des Affen. Eine solche Infektion, die unter dem Bild einer Encephalomeningomyelitis stets letal verliiuft, stellt jedoch immer nur einen Einzelfall dar (AffenbiBwunde), wobei der Mensch das Endglied der Infektionskette bildet. Unter den humanen Herpesviren besitzt das HSV in den Nagetieren ein breites Wirtsspektrum, wiihrend die drei ubrigen Vertreter dieser Virusgruppe praktisch nur auf den Menschen beschriinkt sind.